Gaffel

Die Geburtsstunde der Marke Gaffel

Am 24. Mai 1908 war die kurze, wechselvolle und zugleich unruhige Zeit der Brauerei beendet. Denn zu jener Zeit übernahmen die Gebrüder Becker die Brauerei. Sie hatten klare Vorstellungen, bauten das Haus im Stile eines alten Zunfthauses um und benannten es, sich an den Geist der friedlichen Revolution von 1396 in Köln erinnernd, in die Obergärige Bierbrauerei „In der Gaffel“ um.
Ihr Einfallsreichtum kam nicht von ungefähr. Die Gebrüder Becker waren erfahrene Unternehmer, die im Norden Kölns, in Roggendorf-Tenhoven, einen Landhandel betrieben. Getreide, Dünger, aber auch Kohle waren ihr Metier. Sie besaßen in Worringen eine Dachziegelei und ein Dampfsägewerk sowie seit 1884 in Dormagen eine Brauerei. Was lag näher, als auch in Köln selbst eine eigene Brauerei zu erwerben.

Die Obergärige Brauerei „In der Gaffel“ war keine große Brauerei, aber sie war aufstrebend und machte sich schnell einen Namen. Der Eigelstein Nr. 41 wurde zu einem beliebten Platz für alle Kölner, sein ausgezeichnetes obergäriges Bier und seine gute Küche waren stadtbekannt.

 

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